Zitate



aus Der Kleine Prinz - Die Kraft der Worte oder Fantasie


"Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald ein prächtiges Bild. Es stellte eine
Riesenschlange dar, die ein Wildtier verschlungen hatte. Ich habe damals viel über die Abenteuer des Dschungels
nachgedacht und vollendete mit einem Farbstift meine erste Zeichnung. Sie sah so aus:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild von der Riesenschlange
Ich habe den großen Leuten mein Meisterwerk gezeigt – so wie Ihnen jetzt – und sie gefragt, ob ihnen meine
Zeichnung nicht Angst mache. Sie haben nur geantwortet: „Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“ (Stimme
aus dem Hintergrund)
Mein Zeichnung stellte aber keinen Hut dar, sondern eine Riesenschlange, die einen Elefanten verdaut. Ich habe dann
das Innere der Boa gezeichnet, um es den großen Leuten zu verdeutlichen. Sie brauchen ja immer Erklärungen. Hier
meine Zeichnung Nummer 2:
Pilot zeigt dem Publikum das Bild vom Elefanten im Inneren der Schlange
Die großen Leute haben mir geraten, mit den Zeichnungen von offenen oder geschlossenen Riesenschlangen
aufzuhören und mich mehr für Geografie, Geschichte, Rechnen und Grammatik zu interessieren. So kam es, dass ich
eine großartige Laufbahn als Maler bereits mit sechs Jahren aufgab.. "


Samstag, 7. April 2018

[07.04.18] Gedanken im ICE

Ich teile hier meine Notizen von der ICE-Fahrt.
Ich finde aktuell, dass alles, was nicht privat istt, geteilt werden kann.
Auch um andere zu inspirieren, sich selne Fragen zu beantworten oder Lösungen zu finden.
Wie manche Programmierer mit der Idee des Open Source Codes oder der japanische Erfinder mit der offenen Weitergabe seiner Erfindung, seiner Pläne, kann man es schon machen, finde ich. :)
Und seine Robotik Idee wurde kommerzialisiert, aber man kan alles missbrauchen, wenn man will..

Gollum zu Frau : 
"Mein Schatz!!! 
Nicht du, der Ring."

Eine laute Stimme in der Bahn:
"Mein Platz!!!"












mein platz!

etwas sein oder lehren, nur weil es erwartet wird
was fühlt oder denkt man selber?

gefühl vs. gedanke

raus bei sonne, weil man es ja sollte

gefühl kann aber ja kommen

selbstbetrug
wahre liebe
liebe als erwartung

schauspieler drückenn professionell gefühle aus

selbsttöuschung
an eigene lüge unbewusst/bewusst glauben

 
erst verhalten, 
dann einstellung ändernm

Um die Verbreitung von Depressionen und Orientierungslosigkeit zu verhindern, müssten sich alle gegenseitig nur so viel lieben und vertrauen, dass am Ende alle sich selbst lieben und an sich glauben.

Charlie Chaplin:
Wie hat er gelernt, sich selbst zu lieben?
Kann man das unterrichten?

recherche:
kiss-syndrom

geile wörter:
psychosebegabt
arbeitsliebe

charité

//sucht und gewohnheit//
sich selbst scheisse zu finden:
für jeden spruch 2-5€ in die glückskasse!

musik- und tanztherapie:
wenn man öfter hingeht, wird sich die einstellung evtl echt gebessert haben. am anfang scheisse und unnötig gefunden, dann gut

Sonntag, 1. April 2018

[1.04.18] Fortschritt, Technik, Leben

In der Gesellschaft sieht man den Menschen vor lauter Menschen nicht. Von aussen lässt sich der Mensch besser beschreiben.


Die Zeit ist unendlich und vergeht.

Leben ist endlich und vergeht.

Beides schreitet fort.

Fortschritt.

Es gibt keinen Fortschritt.

Was sollte Fortschritt sein?

Technischer Fortschritt, wirtschaftlicher Fortschritt bedeutet Rückschritt im Sozialen und in der Menschlichkeit.

Sind Menschen fortgeschrittener, nur weil sie denken können?

Sind Bakterien nicht fortschrittlicher, weil sie keine psychischen Störungen haben?

Und sie können ja alle einfach leben. Unabhängig von komplizierter Nahrungssuche oder Jobsuche, um Geld zu haben für Nahrung.

Samstag, 17. Februar 2018

Alte negative Gedanken - seid verbannt!

Weil ich alte Notizen durchstöberte..


17.02. 18
Sei wachsam,
denn negative Gedanken kommen unerwartet. Irgendein falscher Reiz kann sie auslösen. Oder auch nur eine Idee. Eine Vorstellung.
Du kannst sie nicht erahnen.
Aus dem Nichts tauchen sie auf.
Wie ein Parasit befallen sie deinen Kopf. Sie wollen dich zerstören.
Zuerst reden sie dir ein, dass dein Leben sinnlos und die Tage langweilig.
Dass du unfähig bist. Dazu verdammt, unglücklich zu sein.
Dass du nichts erreichen kannst und Mitmenschen nichts Gutes tun kannst.
Die Gedanken sind stark. Sehr stark. Und sie breiten sich aus.
Sie verknüpfen alles Scheitern der Vergangenheit. Alle Abweisungen und Absagen verdichten sich zu einer Zukunftsvision. Eine Zukunft, die so düster sein wird. Du willst sie am liebsten nicht erleben. Deine Persönlichkeit muss ausgelöscht werden, um sich den Erwartungen und Normen willenlos zu beugen.
Das Leben besteht aus Zwängen. Es ist ein reines Aushalten.
Schon sehr lange haben die Gedanken die Gefühle im Griff.
Es ist keine Trauer oder Wut.
Verbitterung und Verzweiflung über die unlösbaren Probleme. Es scheint hoffnungslos. Du wirst nicht überleben können. In der Welt war einfach kein Platz für dich.
Was hält dich in der Welt?
 -------

5.12.16

leben ist sinnlos
nicht lebenswert
leben ist leiden

Warum bin ich da

Warum bin ich da
da auf diesem Planeten
diesem Planeten voller Menschen
Menschen genug da leben.

Montag, 11. Dezember 2017

Sonntag, 7. Februar 2016

[7.2.16] News z.B. gegen Negativsymptome der Schizophrenie



Asenapin







Einiges über 

Pregnenolon

Auszug:
"Laut aktueller Studien ist Pregnenolon im Serum bei
Schizophrenie-Patienten erniedrigt und Antipsychotika
wiederum erhöhen den Pregnenolon-Spiegel im Gehirn.
(Ritsner et al. Neuroscience 2011) Im Maus-Modell für die
Schizophrenie zeigte sich Pregnenolon effektiv gegen Negativ-
bzw. Kognitivsymptomatik (Wong et al. 2012)"

Mehr hier:
http://www.ganzimmun.de/seiten/download_file.php?download_id=4883

Paroxetin

"3.5. Negativsymptome der Schizophrenie und ihre Behandlung durch den selektiven Serotoninrückaufnahmehemmer Paroxetin

 Trotz der Verfügbarkeit gut wirksamer atypischer Antipsychotika bleibt die Behandlung der Negativsymptome der Schizophrenie eine Herausforderung. Mehrere Studien mit Addition von Antidepressiva, insbesondere selektiven Serotoninrückaufnahmehemmern (SSRI’s) erbrachten entweder keinen Effekt im Bezug auf Negativsymptome oder keinen Effekt mehr wenn sie doppelblind getestet wurden (Siris et al 1991, Silver und Nassar 1992, Goff et al. 1995, Buchanan et al. 1996, Silver und Shmugliakov 1998, Silver et al. 2000). Nach vielversprechenden klinischen Beobachtungen testeten wir das Antidepressivum Paroxetin, ebenfalls ein SSRI, als Additivum zur bestehenden antipsychotischen Medikation bei überwiegender Negativsymptomatik bei Patienten und fast vollständigem Fehlen depressiver Symptome, um Überschneidungen zu vermeiden. In einer ersten Pilotstudie wurden acht Patienten mit mehr als 20 Punkten auf der negativen Subskala der Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS) über anfangs 12 Wochen mit Paroxetin in einer Dosierung von 30 mg behandelt und zeigten eine signifikante Verbesserung dieser sie einschränkenden Symptome. Diese Verbesserung mit teilweise Reintegration ins Berufs- und Arbeitsleben war auch in 24 der Langzeitbeobachtung nach 30 Monaten noch nachweisbar (Jockers-Scherübl et al. 2001). Die nachfolgende doppelblinde placebokontrollierte Studie wurde zur Bestätigung dieser Ergebnisse durchgeführt. Es konnten 29 Patienten mit ausgeprägter schizophrener Negativsymptomatik eingeschlossen werden; es gab 4 Drop-outs, sodass 25 Patienten in die Endauswertung (Intention-to-treat Analyse) eingingen. Elf Studienteilnehmer waren in der Paroxetingruppe und 14 in der Placebogruppe und es zeigte sich auch hier eine signifikante Verbesserung der Negativsymptome in der Verumgruppe im Vergleich zur Plazebogruppe ((Verringerung von 32.27 (SD 4.40) auf 23.09 (SD 5.47) Punkte im Mittel in der Verumgruppe (Analysis of covariance, baseline score and treatment, p=0.049) und von 29.64 (SD 4.30) auf 25.36 (SD 6.86) in der Plazebogruppe (n=14)).Die deutlichsten Effekte waren bei der Verbesserung der Affektverflachung (p=0.009), des abstrakten Denkens (p=0.026) und der Spontanität und spontanen Sprache (p=0.018) zu verzeichnen, also bei den Symptomen, die zur stärksten sozialen Einschränkung bei schizophrenen Patienten beitragen. Nebenwirkungen traten kaum auf. Es konnte also gezeigt werden, dass Paroxetin als Additivum zur antipsychotischen Medikation bei schizophrenen Patienten mit Residualsymptomen gut vertragen wird und zur Remission und sozialen Reintegration beitragen kann (Jockers-Scherübl et al. 2005). "

"Die Erforschung und Behandlung von Negativsymptomatik und kognitiven Störungen, die oftmals mit erheblichen sozialen Konsequenzen für die Patienten einhergehen. In diesem Zusammenhang wird eine Studie zur Behandlung dieser Patientengruppe mit Memantine, einer neuroprotektiven und kognitionsverbessernden Substanz, als innovativer Therapie- und Präventionsansatz durch das Öffnet externen Link im aktuellen FensterStanley Medical Research Institute unterstützt (Grant ID # 02T-247) (Dr. med. Ines Theophil). Darüber hinaus werden klinische pharmakologische Studien aller Phasen bei schizophrenen Patienten durchgeführt (Dr. med. Marion Lautenschlager, Dr. med. Walter de Millas)."

Quelle: https://psy-ccm.charite.de/forschung/schizophrenie/

Donnerstag, 7. Januar 2016

[Gedicht] Das Genital

Das Genital

Am Anfang war da Gott,
der Herr, der Allmächtige,
nackt, mit mächtigem Gemächte.
Und eine Kugel, die Erde,
ein Ball im All,
die Oberfläche eben,
eine Sternschnuppe bringt den Herrn zu Fall,
der mit seinen Eiern auf die Erde prallt.
So entstand Garten Eden,
ein mächtiges Tal,
der Form von des Schöpfers Genital.
Dann gab es 7 Tage Regen,
Die Hoden füllten sich mit Wasser und Leben,
7 Tage wieder später, 
da lebten im Genital die ersten Menschen,
Petra und Peter.
Und während Gott ist das höchste Gericht,
essen Petra und Peter ein Nudelgericht.
Das ist die wahre Geschicht,
die Genesis des Tal,
das aussieht wie ein Genital.